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Chronik des AMCU Am 24. Januar 1954 wurde in der Gast-stätte "Luginsland" die Gründungsver-sammlung des Automobil- und Motorrad-Club Untertürkheim e.V. im ADAC ab-gehalten. Dabei wurden folgende Perso-nen in den Vorstand gewählt:
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1. Vorsitzender:
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Arthur Saile
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2. Vorsitzender:
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Ernst Kohr
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Schriftführer
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Alfred Buck
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Schatzmeister
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Helmut Auer
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Sportleiter:
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Emil Hafner
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Tourenleiter:
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Erwin Härer
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Beisitzer:
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Johann Beißwanger
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Hugo Pächter
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Heinz Vincom
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Syndikus:
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Karl Mangold
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Sachverständige:
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Gustav Krauter
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Hermnan Bär
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Clublokal:
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Gasthaus St. Urban
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Die Ziele des Vereins waren: Interessenaustausch durch regelmäßige Zusammenkünfte, sportliche, touristi-sche und gesellige Veranstaltungen, so-wie Veranstaltungen zur Verkehrserzie-hung und Verkehrsertüchtigung. Im Gründungsjahr fanden zunächst tou-ristische Ausfahrten und Clubabende mit Vorträgen über Verkehrssicherheit "Aus der Praxis, für die Praxis" statt.
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Im Folgejahr wurde das erste Geschick-lichkeitsturnier für Motorräder auf dem TBU-Platz mit über 100 Teilnehmern durchgeführt. Ebenso die erste Zielfahrt zum Rotenberg.
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1956 veranstaltete der AMCU mit über 200 Teilnehmern das erste Automobil-turnier nach der "Aachener Turnierord-nung" im Großraum Stuttgart auf dem Cannstatter Wasen.
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Die Sport- und Tourenfahrer waren bei zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland am Start. Die Zahl der Sportfah-rer nahm ständig zu und sie wurden auch immer erfolgreicher. Allein im Sportjahr 1961 errangen sie 61 Gold-, 73 Silber- und 23 Bronzemedaillen, sowie eine Vi-zemeisterschaft im Automobil-Rally-sport..
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Eine besondere Veranstaltung war die 1. Herbert- Rüber-Gedächtnisfahrt mit Sonderprüfung auf der Einfahrbahn der Fa. Daimler Benz. In den darauf folgenden Jahren wurde ein Lauf zur württembergischen Rally-meisterschaft, sowie mehrere Orientie-rungsfahrten durchgeführt.
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Bereits 1964 fand unser erstes Fahrrad-turnier statt. Auch heute haben diese Turniere noch einen festen Platz im Terminkalender des Vereins. Hier leistet der AMCU einen Beitrag zur Verkehrs-sicherheit für heranwachsende Kinder und Jugendliche. Für Auto- und Motor-radfahrer bietet der Club seinen Mitglie-dern zweimal im Jahr - und das bereits seit 1984 - das ADAC-Sicherheitstraining auf der Solitude an.
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1979 bekam der Verein von der Stadt Stuttgart die Möglichkeit, in der Strümp-felbacher Straße 38 eigene Clubräume zu beziehen. Dort treffen sich die Clubmitglieder bis heute zu regelmäßigen Informations- und Clubabenden.
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1980 bot der AMCU seinen Besuchern auf dem Parkplatz des Inselbades mit seinen Verkehrssicherheitstagen ein um-fangreiches Programm, das sich über fünf Tage erstreckte.
In diesen Tagen fanden eine Reihe von Sonderveranstaltungen statt. Hierbei be-teiligten sich der ADAC Württemberg, die Verkehrswacht Göppingen und das Deutsche Rote Kreuz. Eine Jugendtrail-Demonstration, ein Autobrand als Löschübung, ein Fahrrad- und Moped-turnier, sowie ein Infostand der Polizei mit ihrer mobilen Jugendverkehrsschule, vervollständigten das Programm. Dies alles wurde vom SDR in seiner Live-Sendung "Mit dem Auto unterwegs" kritisch verfolgt und sehr positiv kommentiert
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Im Jahre 2000 veranstaltete der AMCU im Rahmen der 800-Jahr-Feierlichkeiten in Untertürkheim sein 1. Internationales "UT"-Oldtimer-Motorradtreffen. Fast 50 Liebhaber und Sammler alter "UT"- Mo-torräder aus dem In- und Ausland trafen sich am Pfingstwochenende im Ortskern der Stadt, um ihre Raritäten, die zum Teil noch in der Werkstatt des Firmen-gründers Hermann Scheihing in Unter-türkeim gebaut wurden, der Öffentlich-keit zu präsentieren. An zwei Tagen wurden die Oldtimer, bevor sie auf Rundfahrt gingen, vom "UT"-Spezialisten Günter Wolf vorgestellt.
Mit dieser Veranstaltung wurde neben dem motorsportlichen Leckerbissen auch ein Stück Untertürkheimer Kultur wieder in Erinnerung gebracht.
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So war und ist der AMCU seit seinem Bestehen immer bemüht, ein vielseitiges Programm anzubieten und im Sinne der Verkehrssicherheit und der Verkehrs-erziehung seine Vereinsarbeit auszurichten..
Folgende Vorstände haben seit der Gründung bis heute den Verein geführt: Arthur Saile, Karl Mangold, Roland Taube, Hermann Steinle, Gerhard Schneider, Wolfgang Sachse, Alfred Keck.
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